Premium- und Ergonomie-Sitze für neue Opel Modelle

Müdigkeit ade: Mit den ergonomischen Sitzen von Opel auf Tour
Der neue Opel Insignia und der neue Opel Meriva kommen an: Seit Herbst 2013 und Anfang 2014 auf dem Markt, erfreuen sich die beiden Modelle grosser Beliebtheit. Mehr als 115‘000 Bestellungen sind bereits für die Neuauflage des Unternehmensflaggschiffs bei Opel eingegangen; dazu kommt die rundum erneuerte Version des Flexibilitäts-Champions Meriva, die in wenigen Monaten schon mehr als 50‘000 Mal geordert wurde. Die Fahrzeuge bestechen dabei nicht nur mit hochmodernen Motorentechnologien sowie fortschrittlichen Infotainment-Systemen, sie ermöglichen Fahrer und Beifahrer vor allem eins: eine äusserst bequeme Reise. Für die ausgewiesene Langstreckentauglichkeit in punkto Rückenkomfort sorgen die von den Experten der Aktion Gesunder Rücken e.V. (AGR) zertifizierten Opel-Premium- und -Ergonomie-Sitze. Sie sind dank zahlreicher Einstellfunktionen für jeden Autofahrer optimal justierbar, so dass dieser auch nach stundenlanger Fahrt ausgeruht und beschwerdefrei aussteigt. Doch bis es eine solch fortschrittliche und wirbelsäulenentlastende Sitzkonstruktion zur Serienreife schafft, sind viele Entwicklungsschritte nötig. Nicht umsonst macht die Sitzentwicklung rund zehn Prozent der Produktionskosten eines Fahrzeugs aus.
Zusammenarbeit von Opel und AGR für optimalen Sitzkomfort
„Sitze sind in der Tat eine Meisterleistung der Ingenieure. Sie müssen das Leichtbaumaterial, die spezielle Schaumkonstruktion und unzählige Komponenten berücksichtigen, die dafür sorgen, dass die Sitze beheizt und justiert werden können“, sagt der für die Sitzkonstruktion verantwortliche Andrew Leuchtmann, Senior Manager GM Interiors. „Unsere heutigen Sitze sorgen dafür, dass Personen jeglicher Grösse die optimale Haltung einnehmen können, egal ob gross, klein, kräftig oder schlank. Das ist wichtig, um auf kurzen wie langen Fahrten die Belastung für Fahrer und Beifahrer niedrig zu halten und Müdigkeit erst gar nicht aufkommen zu lassen.“ Der erste Ergonomie-Sitz von Opel wurde 2003 im Signum eingeführt, heute können die hochmodernen und äusserst beliebten Sitze für viele Opel-Modelle wie Insignia, Meriva, Zafira Tourer, Astra, Mokka und Cascada bestellt werden. Sie werden von Opel selbst entwickelt, dabei ist Sicherheit das oberste Gebot. Zur Sicherheitsausstattung gehören Funktionen wie Airbags, Sensoren und Gurtstraffer, um nur einige zu nennen. Sie sorgen dafür, dass Fahrer und Passagiere in den Opel-Modellen nicht nur entspannt, sondern auch stets sicher ans Ziel kommen.
Die zertifizierten Premium- und Ergonomie-Sitze sind das Ergebnis von mehr als zwölf Jahren Entwicklung und intensiver Zusammenarbeit mit der Aktion Gesunder Rücken e.V., einer unabhängigen Organisation aus Ärzten und Experten, die sich für die Rückengesundheit einsetzt. Opel erhielt als erster Volumenhersteller das AGR-Gütesiegel für seine Premium- und Ergonomie-Sitze. Dafür muss der Sitz einen Katalog aus vier Kriterien erfüllen. Zu den Anforderungen gehören unter anderem eine vierfach einstellbare Lendenwirbelstütze (vorwärts, rückwärts, hoch und runter), variable Sitzflächenneigung, ausziehbare Oberschenkelauflage sowie eine Sitzform, deren Kontur der natürlichen Krümmung der menschlichen Wirbelsäule folgt mit Seitenwangen, die den Körper in Position halten. „Dank der Zusammenarbeit konnten wir das Expertenwissen der AGR mit unserem Knowhow verbinden”, so Leuchtmann weiter. „Früher haben viele Hersteller behauptet, sie hätten die besten Sitze, aber gerade Flottenmanager bekamen oft zu hören, dass zahlreiche Fahrer über Rücken- und ähnliche Schmerzen klagten.“ Um dem mit passenden Sitzen abzuhelfen, sollten zwei Drittel des Körpers in Kontakt mit dem Sitz sein, um Druckpunkte zu vermeiden. Diese weiten sich sonst nämlich zu Schmerzen und Unwohlsein aus. „Unsere Sitze können deshalb in Bezug auf die Sitzfläche grösser oder kleiner gemacht werden, um sie für jeden Körperbau perfekt anzupassen”, erklärt Leuchtmann.
Integrierte Klimatisierung
„Einen Sitz zu konstruieren ist recht komplex – wir müssen die Schaumkonstruktion, die Elektronik für Komfortfeatures, Sicherheitsanforderungen, Kopfstützen und vieles mehr unter einen Hut bringen. Und dürfen dabei die Struktur, die Federung und andere unterstützende Massnahmen für den Nutzer nicht ausser Acht lassen“, sagt Leuchtmann. Sitze sollten den Fahrer jedoch nicht nur in seiner Position halten, sondern auch wärmen oder kühlen, je nach den gerade herrschenden Bedingungen. „Die Sitzklimatisierung ist sehr wichtig. Wir müssen sicherstellen, dass die Feuchtigkeit, die durch das Sitzen entsteht, abtransportiert wird. Integrierte Kanäle machen die Materialien atmungsaktiv und lassen die Flüssigkeit verschwinden. Bei belüfteten Sitzen werden kleine Ventilatoren eingebaut, sodass die Fahrer nicht ins Schwitzen geraten.“ Dieses System ist für Opel Insignia und Cascada erhältlich. Aber auch die Sitzheizung spielt für angenehmen Komfort im Innenraum eine wichtige Rolle. „Wir heizen praktisch die gesamte Sitzoberfläche“, sagt Leuchtmann – ein beträchtlicher Unterschied in Sachen Komfort im Vergleich zu Systemen, die nur Teile des Sitzes erwärmen.
geposted am 27.08.2014