Kia Stinger: neues Fliessheck-Modell für Europa

  • Kia präsentiert europäische Version der kraftvollen Fliessheck-Limousine
  • Drei Motorisierungen: 2,2-Liter-Diesel sowie 2,0- und 3,3-Liter-Benziner
  • Modellentwicklung in Frankfurt, Feinschliff auf dem Nürburgring
  • Kia Motors hat die europäische Version des Kia Stinger, eine beeindruckende neue Sportlimousine mit Fliessheck, vorgestellt. Zu Beginn des Jahres wurde das Modell anlässlich der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit erstmals der Weltöffentlichkeit präsentiert. In Design und Konzept lehnt sich der Stinger eng an die 2011 auf der IAA in Frankfurt präsentierte Studie Kia GT an. In puncto Leistung dürfte er alle bisherigen Modelle aus dem Hause Kia überholen.
    Der Stinger ist inspiriert durch die klassischen Grand Tourer (GT): kraftvolle und elegante Fahrzeuge, die es ihren Besitzern ermöglichen, stilvoll und schnell zu reisen. Von Beginn an war der Stinger als perfekter Gran Turismo konzipiert. Er besticht durch aufsehenerregende Ästhetik, ein grosszügiges Raumangebot für fünf Personen samt Gepäck, sein stabiles, ruhiges Fahrverhalten, seine Wendigkeit und die eindrucksvolle, heckbetonte Kraftentfaltung.
    Im Zuge der Weiterentwicklung der Konzeptstudie zum Serienfahrzeug wurde das GT Concept in Stinger umbenannt. Der vom englischen Wort für Stachel (sting) abgeleitete Name kam bereits bei der Konzeptstudie des GT4 Stinger, die Kia anlässlich der NAIAS 2014 vorgestellt hat, zum Einsatz. Auch wenn der Stinger im Kern ein Gran Tourismo geblieben ist, wollte der Hersteller den Grundgedanken des Modells – Geschwindigkeit und aufregender Fahrspass – noch besser auf den Punkt bringen.
    In Europa wird der Stinger mit drei Motorenvarianten angeboten: einem 2,0-Liter-Turbo-Benzinmotor, einem kraftvollen 3,3-Liter-V6-Biturbomotor und dem – heute erstmals angekündigten – 2,2-Liter-Turbodieselmotor.
    geposted am 02.02.2017