Fahrwerk-Check - Darum lohnt sich die überprüfung

Die Achsvermessung steht bei den meisten Autofahrern nicht unbedingt auf der Routine-Checkliste. Doch es gibt gute Gründe das Fahrwerk im Auge zu behalten.
Im Alltag ist die Radaufhängung starken Belastungen ausgesetzt: Überfahrene Randsteine, Schlaglöcher und andere Fahrbanbeschädigungen teilen kräftige Stösse an die Fahrwerksmechanik aus. Die dabei auftretenden Kräfte kann das Auto nicht immer schadlos wegschlucken. Und so kommt es oft vor, dass sich Spur, Sturz oder andere Fahrwerksparameter mit der Zeit verstellen. Besteht der Verdacht eines falsch eingestellten Fahrwerks, sollte man nicht lange zögern und einen Fahrwerk-Check durchführen lassen. Denn die Veränderung der Achsgeometrie kann ein ganzes Bündel an Komplikationen mit sich bringen, die allesamt die Fahrsicherheit und den Reifenverschleiss negativ beeinflussen.
Weniger Verschleiss, mehr Sicherheit
Insbesondere die Reifen leiden unter einer verstellten Achsgeometrie. Sie werden ungleichmässig abgefahren und neigen zur Trittbildung – es bilden sich kleine Absätze im Reifenprofil, wodurch das Abrollgeräusch stark zunehmen kann. Da die Aufstandsfläche der Reifen nicht optimal ist, verschlechtert sich auch der Bremsweg. Dazu kommt ein erhöhter Verschleiss von Radaufhängung, Federn und Stossdämpfern sowie – als zusätzlicher Kostenfaktor – ein erhöhter Benzinverbrauch.
Fragen Sie bei Ihrem nächsten Service- oder Werkstatttermin nach einem Fahrwerks-Check. Unsere Kundendienstberater helfen Ihnen gerne.
geposted am 17.10.2017